Die beste Botschaft bleibt nutzlos, wenn sie nicht gehört oder verstanden wird.

Storytelling lautet die Antwort. Geschichten erzählen.

Ausgezeichnete Arbeit:
Gewinnerin der 4. Hamburger Speaker Games und des 4. Deutschen Trainer-Slams
Willkommen

Erfahren Sie, wie Sie

  • Präsentationen packend gestalten
  • Projekte anschaulich darstellen
  • Ihre interne Kommunikation verbessern
  • aus einem Haufen Individualisten ein eingeschworenes Team bilden

Und zwar mithilfe von Storytelling.

Geschichten gehören seit jeher zum Menschsein, das wird sich auch nie ändern. Das Bedürfnis nach Unter­haltung ist das eine, doch Geschichten dienen ebenso dem Erfahrungsaustausch. Was lief gut, was darf verbessert werden? Wie können wir den Säbelzahntiger überwältigen?

Durch die Erfahrungen einer Gruppe, einer Kultur, eines Kollektivs lernen wir klüger zu handeln, wenn wir selbst mit der Situation konfrontiert werden.

Lassen Sie uns gemeinsam den Verstand überlisten, die Fantasie erwecken und die Perspektive wechseln und damit eine verblüffend neue Sicht auf altbekannte Dinge gewinnen.

Mitglied im Verband der Redenschreiber deutscher Sprache (VRdS) sowie bei der German Speakers Association (GSA)
Darum Storytelling

Synapsen verknüpfen, Botschaften verankern

  • Die Präsentation ist perfekt vorbereitet. Doch schon nach wenigen Minuten schauen die ersten (mehr oder weniger heimlich) auf ihr Smartphone und checken lieber E-Mails?
  • Sie möchten andere für ein geplantes Projekt begeistern. Doch Sie sehen vor lauter Wald die Bäume nicht?
  • Vor Ihrem inneren Auge ist die Botschaft glasklar. Doch Sie bekommen diese nicht in die Köpfe (und Herzen) der Zuhörenden?

Versuchen Sie’s mit Geschichten!

Fakten werden wesentlich besser behalten, wenn sie in Geschichten­form erzählt werden. Dadurch können sie sich mit Gefühlen verbinden, Bilder vor Augen auslösen und werden in Kopf und Herz verankert. Kopfkino halt.

Leichter gesagt als getan? Es stimmt, Geschichten gut zu erzählen, ist sowohl Kunst als auch Handwerk und bedarf einiger Übung. Lassen Sie uns die Aufgabe gemeinsam angehen, unsere Erfahrungen zusammenbringen und zündende Ideen finden. Quasi die Synapsen zum Glühen bringen.

Buchen Sie einen meiner Workshops oder Vorträge.

Meine Angebote

Workshops und Vorträge

Workshop
Kino im Kopf statt knallharte Fakten

Jemand hält einen Vortrag und starrt dabei auf sein Manuskript. Ein anderer wiederum erzählt frei und schaut dabei seine Zuhörer an. Wer erhält wohl mehr Aufmerksamkeit?

Die beste Botschaft bleibt nutzlos, wenn sie nicht verstanden wird. Abstraktes Denken ist für Menschen sehr anstrengend, bereits nach wenigen Minuten lässt die Konzentration rapide nach.

Entdecken Sie den Unterschied zwischen Information und Erzählung. Zaubern Sie Bilder in die Köpfe Ihrer Zuhörer und entwickeln Sie Freude am freien Präsentieren.

Workshop
Die Macht der Worte oder: Wie sag ich’s bloß?

Unangenehme Wahrheiten verkünden? Kritik äußern ohne das Gegenüber zu verletzen? Konflikte lösen ohne einer Seite dabei auf die Füße zu treten? Und das auch noch offen und ehrlich, wertschätzend und diplomatisch?

Glauben Sie mir: Das geht.

Gute Geschichten bauen Brücken. Holen Sie Ihre Mit­arbeiter lieber auf Ihre Seite bevor die Wogen sich haushoch auftürmen.

Workshop
Gemeinsam statt einsam

Wir alle sind unterschiedlich – das sollten wir nutzen statt uns darüber zu beklagen.

Wie viele Fähigkeiten, wie viele Talente, schlummern noch unentdeckt in Ihrem Unter­nehmen? Es gilt die Kompe­tenzen der Einzelnen zu finden und zu stärken. Miteinander statt gegeneinander. So gelingt die Arbeit in Gruppen auf entspannte, gesunde und produktive Weise.

Erfahren Sie auf beinahe märchen­hafte Weise wie erfolg­reiche Teamführung gelingen kann.

Vortrag
Kopfkino statt Powerpoint

Sie können ein wandelndes Lexikon sein; es hilft Ihnen nicht, wenn Ihnen niemand zuhört. Die beste Botschaft bleibt nutzlos, wenn sie nicht verstanden wird. Was braucht es, dass Ihnen die Zuhörer an den Lippen kleben? Welche Rolle spielen Präsenz und Körpersprache dabei?

Storytelling heißt das Zauberwort. Erzählen Sie eine Geschichte!

Anschaulich und mitreißend zeige ich wie es gelingt, die Aufmerksamkeit von der ersten bis zur letzten Minute zu halten und Bilder zu erzeugen, die hängen bleiben.

Vortrag
Worte wandeln Werte – Mit Sprache Brücken bauen

Ein Satz kann den Unterschied machen, manchmal bloß wenige Buchstaben. Worte können stürzen oder stützen, aberkennen oder anerkennen, verstören oder betören. Klären wir unseren Standpunkt oder unseren Stand? Welche Werte vermitteln wir?

Diese Vortrag verdeutlicht die Wirkung unserer Worte und zeigt den Weg vom Gegeneinander ins Miteinander.

Vortrag
Darüber spricht man nicht – Tabuthema Tod

Er begleitet uns tagtäglich: Wir sind todmüde, schlagen die Zeit tot und wenn wir etwas ganz besonders stark wollen, sind wir sogar bereit dafür zu sterben. Das geht uns ganz leicht über die Lippen.

Ist jedoch jemand aus dem Kollegenkreis gestorben, fehlen uns häufig die Worte. Der Tod wird verdrängt, auch die eigene Endlichkeit. Warum? Lassen Sie uns drüber reden!

In einer Welt, in der der Druck wächst ewig zu leben und dabei möglichst immer jünger zu werden, helfe ich auf unverkrampfte, humorvolle und wertschätzende Art, dass der Tod seine Bedrohlichkeit verliert und das Leben eine neue Leichtigkeit gewinnt. Todsicher. Und sehr lebendig.

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Profil

Alexandra Kampmeier

Mein Leben war von Beginn an gepflastert mit Geschichten. Die Art und die Inhalte mögen sich mit jedem Lebensabschnitt verändert haben, handelten im Studium von Karstlandschaften in der Slowakei und während meiner Zeit als gelernte Touristikerin von Trekking­reisen in Nepal. Obwohl ich selten selbst vor Ort war, konnte ich recht anschaulich davon erzählen...

Persönlich führte mich mein Weg aus der ostwestfälischen Heimat über Madrid und Nürnberg in den Taunus bis nach Hamburg. Dort habe ich mich 2005 als Geschichtenerzählerin selbstständig gemacht. Ich habe auf unzähligen kleinen und großen Bühnen gestanden, Kongresse bereichert (von Brustkrebs-Tagungen bis IT Konferenzen) und die Geschichten diverser Unternehmen erzählt. Ich habe Erfahrungen gesammelt und weitergegeben, einen Berufsverband mitbegründet und mich bei jeder sich bietenden Gelegenheit fortgebildet.

Vor allem habe ich zugehört. Und dabei festgestellt, dass zwar viele Menschen viel zu sagen haben – besonders im Business-Bereich –, jedoch häufig nicht wissen, wie. Oder wie sie gehört werden.

Lassen Sie mich Abhilfe schaffen!

In meinen Vorträgen und Reden sowie in den Workshops geht es um die Kunst der freien Präsentation, die Macht der Worte oder den Umgang mit schwierigen Themen.

Neugierig geworden?
Dann schauen Sie, ob meine Angebote auch für Sie interessant sind und rufen mich an oder schreiben mir.

Ausgezeichnete Arbeit

1. Platz bei den 4. Hamburger Speaker Games

Am 19. August 2019 habe ich bei den 4. Hamburger Speaker Games der German Speakers Association (GSA) den 1. Platz gewonnen.

»Zum vierten Mal haben wir in der GSA Gruppe Hamburg die Speaker Games veranstaltet. Um hier vor einem kritischen Publikum bestehen zu können, sind Souveränität, Charme und Klarheit gefragt. Alexandra Kampmeier bringt diese Fähigkeiten gepaart mit professionellem Storytelling auf die Bühne.

Mit ihrer positiven Erscheinung ist sie eine Bereicherung für jeden Vortragsevent.«

Gunnar Marx, Organisator der GSA Hamburg
Gunnar Marx
Redner, Moderator sowie Organisator der GSA Regionalgruppe Hamburg
Alexandra Kampmeier holt den 1. Platz bei den 4. Hamburger Speaker Games



Gewinnerin des 4. Deutschen Trainer-Slams

Am 22. März 2019 habe ich am 4. Deutschen Trainer-Slam von Barbara Messer (rechts im Bild) & Trainity teilgenommen und gewonnen. Auf ihrer Website schreiben Trainity dazu:

Die Idee des Trainer-Slams ist einfach: Trainer*innen stellen eine innovative Methode vor, die anschließend von einer Jury bewertet wird. Die Zuschauer sind stellvertretend für Trainings­teilnehmende interaktiv in die Veranstaltung eingebunden und können mit in den Präsentierenden jeweils in einen Austausch treten. Alexandra Kampmeier hatte sich am Abend spontan zur Teilnahme entschieden.

Am Ende überzeugte die Visions­kraft der Präsentation von Alexandra Kampmeier, die mit einem überraschenden Storytelling-Format den Bogen zu aktuellen Changeprozessen in der Wirtschaft schlug.

› Artikel auf der Trainity-Website lesen

Alexandra Kampmeier und Barbara Messer
Referenzen

Das sagen meine Kunden

»Ein sehr lebendiger und kurzweiliger Workshop. Wir haben in einer lockeren, heiteren und dennoch konzentrierten Atmosphäre direkt das Gehörte umsetzen können.«

AKTIVOLI Fachtag 2018
Teilnehmer des AKTIVOLI Fachtag 2018

»Die Mischung aus Theorie und Praxis hat mir gut gefallen. Mir wurde die Angst genommen, etwas ›Falsches‹ zu sagen und ich habe Werkzeuge an die Hand bekommen, die ich beruflich (und privat) gleich umsetzen kann.«

AKTIVOLI Fachtag 2018
Teilnehmer des AKTIVOLI Fachtag 2018

»Wenn man zum Einstieg in einen Fachvortrag erst mal ein Märchen hört, dann sorgt das für einen Geisteszustand, in dem man aufnahmebereiter ist für völlig neue Dinge.«

prio.conference 2010
Teilnehmer der prio.conference

»Von Frau Kampmeier habe ich sofort umsetzbare Ideen erhalten, wie ich meine Präsentationen mit genau denjenigen Geschichten verfeinern kann, um das Publikum schneller im Herz zu erreichen. Ich bin positiv überrascht davon, wie gut das sowohl im Seminarraum als auch im Webinar funktioniert.«

Logo Franke Aquarotter GmbH
Dipl.-Päd. Michael Kramer M.A., Leiter Schulungswesen International, Franke Aquarotter GmbH
Geschichten

Lassen Sie sich inspirieren

Der Suchende
Geschichte zum (Mit-)Lesen

Es war einmal ein Suchender. Er suchte nach einer Lösung für sein Problem, konnte sie aber nicht finden. Er suchte immer heftiger, immer verbissener, immer schneller und fand sie doch nirgends.

Die Lösung ihrerseits war inzwischen schon ganz außer Atem. Es gelang ihr einfach nicht, den Suchenden einzuholen, bei dem Tempo, mit dem er hin- und her raste, ohne auch nur einmal zu verschnaufen oder sich umzusehen.

Eines Tages brach der Suchende mutlos zusammen, setzte sich auf einen Stein, legte den Kopf in die Hände und wollte sich eine Weile ausruhen.

Die Lösung, die schon gar nicht mehr daran geglaubt hatte, dass der Suchende einmal anhalten würde, stolperte mit voller Wucht über ihn!

Und er fing auf, was da so plötzlich über ihn hereinbrach und entdeckte erstaunt, dass er seine Lösung in Händen hielt.

Der Wettlauf der Ameisen
Geschichte zum (Mit-)Lesen

Eines Tages entschieden einige Ameisen, einen Wettlauf zu veranstalten. Sie legten als Ziel den höchsten Punkt eines hohen Baumes fest, um es besonders schwierig zu machen.

Am Tag des Wettlaufs versammelten sich viele andere Ameisen, um zuzuschauen. Endlich begann der Wettlauf. In Wirklichkeit glaubte keine der zuschauenden Ameisen, dass auch nur ein einziger der Teilnehmer tatsächlich das Ziel erreichen könne. Zu hoch erschien der Baum. Und anstatt die Läufer anzufeuern riefen sie: »Oje, die Armen, das schaffen die nie!« oder »Das ist einfach unmöglich! Das könnt ihr nicht schaffen!«

Und wirklich schien es so, als sollte das Publikum Recht behalten: Eine nach der anderen gab auf. Die Zuschauer schrien weiter: »Ihr Armen, das schafft ihr nicht!«. Nach einer Weile hatte alle Ameisen aufgegeben. Alle – bis auf eine einzige, die immer weiter den steilen Baum hinaufkletterte … und als einzige das Ziel erreichte.

Die anderen Ameisen waren vollkommen irritiert und überrascht und wollten unbedingt wissen wie so etwas denn wohl möglich sei. Einer der anderen Teilnehmer näherte sich ihr, um sie zu fragen wie sie das bloß geschafft habe. Doch die Ameise gab keine Antwort auf die Frage.

Und da erst merkten die anderen, dass diese Ameise taub war.

Kurioses

Vom Aussterben bedrohte Worte

Kokolores

Substantiv; der
Blödsinn, Unfug, Nonsens,
aber auch Geschwätz oder Getue. Die Herkunft des Wortes ist bis heute nicht geklärt. Wohl­möglich abgeleitet von dem mitte­lnieder­deutschen Wort Gokeler (Gaukler). Oder aus der Berliner Szene, in der um 1930 Kokain konsumiert wurde, unter dessen Konsum es zur Logorrhö kommt, einem verstärkten Redefluss von Unsin­nigem ohne aufhören zu können. Alternativ wird Koko­lores auf den Ruf des Hahns bezogen, welchem Stolz und Prahlerei nachgesagt wird.

Müßig­gang

Substantiv; der
Aufsuchen der Muße, von Pflichten freies Ausleben, geht z.B. mit leichter vergnüglicher Tätigkeit einher, kann jedoch auch das reine Nichtstun bedeuten

anständig

Adjektiv
den Sitten, den geltenden Moral­begriffen entsprechend, ehrbar, korrekt

Gunst

Substantiv; die
wohlwollende, freundlich entgegen­kommende Haltung, Geneigtheit bestimmte Aus­zeichnung, die jemandem als Zeichen oder Ausdruck der Gunst gewährt wird

Drei­käse­hoch

Substantiv; der
umgangssprachliche und scherzhafte Bezeichnung für ein kleines Kind; zumeist angewandt, wenn seitens des Kindes ein aufmüpfiges Verhalten beobachtet wird. 2007 zum dritt­schönsten bedrohten Wort der deutschen Sprache gewählt.

fürwahr

Adverb
zur Bekräftigung einer Fest­stellung oder Erkennt­nis, wirklich, in der Tat

famos

Adjektiv
große Anerkennung / Bewunderung auslösend. Im 16. Jahr­hundert so viel wie viel besprochen, berühmt, berüchtigt, im 19. Jahrhundert unter fran­zösi­schem Einfluss mit der heutigen Bedeutung prächtig, großartig versehen; gehörte zur Jugendsprache um 1900

Höflich­keit

Substantiv; die
Höflichkeit oder Zivilisiert­heit ist eine Tugend, deren Folge eine rück­sichts­volle Ver­haltens­weise ist, die den Respekt vor dem Gegenüber zum Ausdruck bringen soll. Ihr Gegenteil ist die Grobheit oder Barbarei. Sozial gehört sie zu den Sitten, soziologisch zu den sozialen Normen.

Chuzpe

Substantiv; die
Mischung aus zielgerichteter, intelli­genter Unverschämtheit, charmanter Penetranz und unwiderstehlicher Dreistig­keit

Held, Heldin

Substantiv; der oder die
Der Held / die Heldin stellt sich mit Un­erschrockenheit und Mut einer schweren Aufgabe und/oder voll­bringt ungewöhnliche Taten, die ihm / ihr Bewunderung eintragen. Seine / ihre heroischen Fähig­keiten können körperlicher Art (Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer usw.) oder auch geistiger Natur sein (Mut, Aufopferungs­bereit­schaft, Kampf für Ideale, Tugend­haftigkeit oder Einsatz­bereitschaft für Mitmenschen).

Anruf: 0160 55 43 933

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